Lara
Schimweg
Gründerin von Xeno
Meine ArbeitSeit dem ich jung war, habe ich immer
vermutet, dass ich empfindliche Haut habe.
Ich bringe auch alles mit, was es braucht.
Eine Familie in der sich die Allergien häufen
und mich traf es dann auch in der Jugend:
Erst ein bisschen Heuschnupfen und
tränende Augen, dann noch mehr Gräser
und Pflanzenallergien. Auch Lebensmittel
schließt mein Körper gerne aus. In meiner
Jugend hatte ich dann ab und an mal ein
paar Hautausschläge. Und ich vertrug nicht
unbedingt jede Creme. Aus Vorsicht kaufte
ich nur Produkte für sensible Haut. Oft in
der Apotheke, auch mal in der Drogerie.Vermutlich mochte ich genau deswegen nie
das Image der Beautyindustrie oder
Parfümerien die einem immer alle
möglichen Produkte mit Duft verkaufen
wollten. Ein minimalischter Make-up-Look
passte meiner Meinung zu meiner
minmalen reizarmen Hautpflege sehr gut.
Akzente mit Lippenstift in Rosenholztönen
oder klassischem Rot sind seit Jahren
meine Leidenschaft.
es war wohl kein Wunder, dass ich mich
früh für natürliche Produkte interessierte.
Für mich machte das damals Sinn.
Natürliche Produkte, natürlicher Look: das
passt und dann muss Naturkosmetik
besser für die Haut sein.Doch beim Blick auf die Inhaltsstoffe wurde mir damals fast schwarz vor Augen. Da ich beruflich im
Gesundheitsbereich arbeitete, war ich geschockt, dass gerade der Naturkosmetik-Markt so viele reizende
Produkte zu bieten hatte. Trotz empfindlicher Haut und Rosazea wollte ich es ausprobieren und hoffte,
dass es klappt. Und wie zuvor geahnt, ging es so richtig schief: Die eine Creme war zu fett für meine Haut
und ich bekam Unterlagerungen und meine Haut wurde knallrot durch den Hitzestau. Dabei hatte ich extra
geschaut, dass sie nicht zu viel reizende Stoffe enthielt und eher leichter formuliert war. Beim nächsten
Produkt bekam ich einen Ausschlag. Keine Ahnung welches exotische Extrakt das bewirkt hatte? Und so
ging es zwischenzeitlich immer weiter. Ich war frustriert, enttäuscht und wütend.
Leben mit empfindlicher Haut eben.
In der ganzen Zeit habe ich mich dann immer tiefer mit den Inhaltsstoffen und ihrer Wirkung
auseinandersetzt. Nachdem ich hier und da ein bisschen mehr herum probiert hatte, stand mein Schrank
nun voller Produkte, die ich nicht gebrauchen konnte. Eine echte Sackgasse. Am meisten war ich
enttäuscht von Produkten, die so wirkten, als ob sie besonders für empfindliche Haut geeignet wären. Klar:
kein Produkt kann immer für jede Haut perfekt funktionieren. Aber reizende Inhaltsstoffe und starke
Allergene haben doch nichts in Hautpflege für empfindliche Haut zu suchen. Auch ich bin auf den Zauber
dieser ollen Nuss reingefallen. Den Ausschlag nach Zaubernusswasser werde ich nicht so schnell vergessen.
Genau wie die gereizte, gerötete Haut nachdem ich Bio-Rosenwasser ausprobiert hatte. Hier erfährst du,
warum Rosenwasser nicht gut für die Haut ist.Und da stand ich nun. Ich wollte nur eine
natürliche, effektive Hautpflege, der ich
vertrauen konnte.
Zu den konventionellen Produkten wollte
ich einfach ungern zurück. Inzwischen hatte
ich mein Leben auch sonst nachhaltiger
gestaltet: Secondhand, weniger Konsum,
tierversuchs-freies, veganes Make-up etc.
Und das mir die Beautyindustrie einen
Strich durch diese Rechnung machen
wollte, konnte ich nicht auf mir sitzen
lassen.
Also habe ich es auf mein Art gemacht: Um
wieder Kontrolle in meinen
Badezimmerschrank zu bekommen,
entwickelte ich natürliche Produkte einfach
selbst. Xeno® ist all das, was ich so gerne
gewollt hätte. Hautpflege mit reizarmen,
effektiven, natürlichen Inhaltsstoffen, kein
unehrliches Marketing, eine Marke die das
Gefühl kennt mit einer empfindlichen Haut
zu leben.