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Periorale Dermatitis Nulltherapie: Einfach mal nichts tun für gesunde Haut

Gepostet von Lara Schimweg am
Periorale Dermatitis Nulltherapie: Einfach mal nichts tun für gesunde Haut

Bei Perioraler Dermatitis hilft nichts außer Wasser und Schwarzer Tee

Du kannst dieses Thema auch als Podcast Folge anhören:

Was ist Periorale Dermatitis?

Die Periorale Dermatitis wird auch Mundrose oder Stewardessenkrankheit genannt. Es ist eine Entzündung im Gesicht, meist um den Mund herum. Daher auch der Name Periorale Dermatitis (perioral = um den Mund herum; Derma = Haut, Itis = Entzündung). Im späteren Verlauf kann die Periorale Dermatitis auch den Bereich um die Augen betreffen. Hier erfährst du mehr über die Periorale Dermatitis und ihre Symptome und Ursachen.
Die Ursachen sind vor allem viele oder falsche Kosmetikprodukte und Stress. Deshalb ist es für die Behandlung der Perioralen Dermatitis notwendig für eine gewisse Zeit auf Hautpflege und Make-up komplett zu verzichten. Die Bezeichnung dafür lautet auch „Nulltherapie“. Wie du die Nulltherapie durchhältst und was du sonst noch tun kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Die Nulltherapie

Eine konsequente Nulltherapie die einzige Möglichkeit eine akute Stewardessenkrankheit wieder loszuwerden. Das bedeutet: keine Kosmetikprodukte verwenden.

Wie lange dauert die Nulltherapie bei Perioraler Dermatitis?

Wie lange du nichts nutzen solltest, kommt darauf an, wie sehr deine Haut reagiert. Mindestens einen Hautzyklus solltest du wirklich eine sehr strenge Nulltherapie durchhalten. Ein Hautzyklus dauert ca 28 Tage. Ein Monat ist also das Minimum. Empfehlenswert sind jedoch 6 Wochen oder ein paar Monate. Je länger du es durchhältst, desto besser kann sich deine Haut regenerieren.

Warum ist die Nulltherapie notwendig?

Wenn du eine Periorale Dermatitis hast, ist es besonders wichtig deine Haut sofort in Ruhe zu lassen. Im Internet stehen leider oft Empfehlungen für alle möglichen Treatments, Cremes oder Öle, die gegen Periorale Dermatitis wirken sollen.
Es ist extrem nachvollziehbar, dass du jetzt nach einer guten Lösung suchst, die das Problem schnell bekämpft. Leider ist das aber nicht der richtige Weg, denn gerade die Anti-Pickel-Cremes, Wirkstoff-Treatments oder auch ausgleichenden Öle würden nur deine Periorale Dermatitis verschärfen. Niacinamide, Seren mit beruhigenden Stoffen oder Peelings jeder Art sind ebenfalls vorerst Tabu für deine Haut.
Feuchtigkeitspendende Seren mit Hyaluron oder anderen Feuchtigkeitssspendern würden deine Haut in der akuten Phase weiter irritieren. Auch wenn Hyaluron sehr hautverträglich ist und sonst wunderbar Feuchtigkeit spendet: Bei einer akuten Perioralen Dermatitis lässt Hyaluron die Hornschicht aufquellen und deine Haut würde noch empfindlicher werden. Gib dir ein bisschen Zeit bis wieder mehr möglich ist.
Auch die gute alte Zinksalbe ist jetzt nicht richtig. Obwohl Zink sonst wirklich gut bei Pickeln und Entzündungen funktionieren kann. Das was du jetzt hast, selbst wenn du Pickel und Entzündungen auf deiner Haut siehst, sind keine normalen Pickel. Deine Haut hat in der letzten Zeit zu viele Wirkstoffe, Seren, Cremes oder Öle gesehen, dass sogar eine einfache Zinksalbe zu viel sein könnte. Zink (Zinkoxid) muss immer in einem Fett gelöst werden und zu viel Fett oder reichhaltige Buttern würden jetzt irritieren.
Verzichte also bitte ab jetzt konsequent auf alle Hautpflegeprodukte - inklusive Treatments und Soforthilfen! Wenn die Haut so unruhig ist wie jetzt, möchtest du vermutlich etwas dagegen tun. Das Richtige ist in diesem Fall jedoch Geduld und Ruhe bewahren und nichts machen.

Reinigung in der Nulltherapie nur mit Wasser

Nulltherapie bedeutet für deine Haut, dass du dich nur mit Wasser waschen solltest, denn die „überpflegte“ Haut, darf nicht noch mehr überfordert werden. Richtig gehört… nur Wasser. Das klingt wirklich hart. Und auch auf einen Reiniger solltest du während der Nulltherapie verzichten, wenn es dir möglich ist. Das Thema Reinigung ist natürlich sehr individuell. Bei sehr fettiger Haut, die schnell neue Unterlagerungen bekommt, kannst du mit einem sehr milden Reiniger, der auf starke Tenside und Wirkstoffe verzichtet, ab und an reinigen. Achte genau auf das Feedback deiner Haut, das ist hier wirklich entscheidend.

Sonnenschutz in der Nulltherapie

Eigentlich gilt: tagsüber solltest du immer Sonnenschutz tragen.
In der Nulltherapie stehst du jetzt vor einem Dilemma. Deine Haut ist so sehr gereizt, dass sie auch auf die Sonnencreme reagieren wird. Wir können nicht pauschal empfehlen auf den Sonnenschutz zu verzichten. Wenn es dir jedoch möglich ist, für ein paar Wochen die Sonne überwiegend zu meiden, kannst du abwägen, ob du für ein paar Wochen auf die Sonnencreme verzichten willst, um deine Haut regenerieren zu lassen.
Wenn du Sonnencreme verwendest oder wenn du wieder damit anfängst, dann achte darauf, dass sie keine übermäßige Feuchtigkeit, Pflanzenöle oder Buttern enthält, auf aktive Wirkstoffe verzichtet und keine reizenden Duftstoffe jeglicher Art enthalten sind. Leider ist das beim Sonnenschutz manchmal ganz schön schwierig. Vor allem, wenn du einen naturkosmetischen Sonnenschutz bevorzugst. Beim Vitamin C schau am besten individuell wie es klappt. Denn zumeist sind in guten Sonnencremes Vitamin C Derivate zugesetzt, weil diese den Sonnenschutz pushen und damit zusätzlich vor oxidativem Stress durch die UV-Strahlen schützen. Hier ist es vermutlich sinnvoll das Vitamin C Derivat in Kauf zu nehmen, wenn es enthalten ist. Oft ist das Vitamin C in Sonnencremes nicht so hoch dosiert. Es ist in jedem Fall nicht mit einem Vitamin C Treatment zu vergleichen. Keine Sorge. Wenn du dir sehr unsicher bist, sprich das Thema doch am besten bei deinem Hautarzt/deiner Hautärztin an. Sie oder er kann dir mit Blick auf deinen derzeitigen Hautzustand vermutlich weiterhelfen, wie du mit dem Thema Sonnenschutz umgehen kannst.

Tipp: kostenloser Sonnenschutz-Guide für empfindliche Haut

Hier findest du Tipps und Sonnencremes verschiedener Marken, die für empfindliche Haut geeignet sein können.

Zum Sonnenschutz-Guide


Make-up in der Nulltherapie

Während der Nulltherapie solltest du auch kein Make-up tragen. Wenn du dich an manchen Tagen sehr unwohl fühlst, kannst du einfaches Mineral Make-up verwenden. Die losen Mineralien lassen sich mit einem Kabuki-Pinsel auf Rötungen und Entzündungen auftragen. Pluspunkt: Du kannst dieses Make-up mit Wasser vom Gesicht abwaschen. Sollten ein paar Mineralien auf der Haut verbleiben, ist das nicht tragisch, weil Mineralien nicht mit der Haut reagieren können. Sehr wichtig ist, dass deine Haut keinen Kontakt mit zu viel Feuchtigkeit, fetten Buttern oder Wachsen hat. Diese kommen oft in natürlichen Make-ups vor. Auch konventionelles Make-up ist in dieser Zeit keine Option, weil hier Feuchtigkeitsspender und Wirkstoffe die Heilung verzögern könnten. In der Zeit der Nulltherapie vorerst wirklich nur Wasser nutzen. Oft wird behauptet, dass eine abruptes Absetzen von Hautpflege die Haut noch einmal zusätzlich stresst. Das stimmt so nicht, denn jeder weitere Kontakt mit Kosmetikprodukten wird deine Periorale Dermatitis verschärfen.

Nulltherapie Verlauf

Deine Haut wird während der Nulltherapie eventuell sehr trocken. Es kann auch sein, dass sie im Verlauf anfängt zu schuppen. Das ist okay und auch so gewollt. Immerhin war die Haut ja überpflegt und oft auch überfeuchtet. Nur so kann sich deine Haut jetzt erholen. Sie macht sozusagen einen Neustart.

Gilt die Nulltherapie nur an den entzündeten Stellen?

Du solltest während der Nulltherapie wirklich im ganzen Gesicht keine Kosmetik verwenden - nicht nur an den Stellen, die sichtbar betroffen sind.

So hältst du die Nulltherapie durch

Die Erfahrung zeigt, dass es für viele Menschen mit Perioraler Dermatitis sehr schwer ist, die Nulltherapie durchzuhalten. Es kann eine wirklich anstrengende Zeit sein. Darum mach dir klar: Es geht darum, dass deine Haut langfristig wieder gesund werden kann.
Es hilft, wenn du statt deiner gewohnten Hautpflege etwas anderes tun kannst und da gibt es zum Glück auch etwas:
Eine Maske aus Schwarzem Tee kann deinen Zustand verbessern. Weiter unten findest du Anleitung für die Schwarztee-Maske.
Es kann außerdem helfen, wenn du statt deiner Hautpflegeroutine ein anderes Ritual findest. Das kannst du gleich nutzen, um deinen Stress zu reduzieren. Denn Stress ist ja auch eine wichtige Ursache für Periorale Dermatitis. So könntest du z.B. meditieren, Atemübungen machen, spazieren gehen oder dir einen besonderen Tee aufbrühen und jeden Morgen ganz bewusst genießen.

Periorale Dermatitis Hausmittel

Genau wie Treatments sind auch die meisten Hautmittelchen, die im Netz zu finden sind, keine gute Idee bei Mundrose. Teebaumöl ist auf gar keinen Fall bei Perioraler Dermatitis geeignet. Es enthält reizende Ätherische Öle, die sogar eine gesunde und intakte Haut schädigen können.

Hausmittel: Schwarz-Tee Maske

Wenn du trotzdem ein bisschen was für dich brauchst, dass dich und deine Haut beruhigt, kannst du einen selbstgemachten Schwarz-Tee Umschlag machen. Dieser beruhigt die Haut ein bisschen.
Vielleicht fühlt sich deine Haut danach nicht mehr so gestresst an. Fertige Masken, die Schwarztee enthalten, sind jedoch nichts für deine Haut. Denn diese enthalten weitere Inhaltsstoffe, die derzeit wieder zu viel für die Haut wären.

Anleitung für Schwarztee-Umschläge:
Bringe etwas Wasser zum kochen. Brühe einen Bio Schwarz-Tee auf und lass ihn für ca. 15 Minuten ziehen und dabei abkühlen. Durch das lange Ziehen gelangen die Gerbstoffe aus dem Tee in das Wasser. Das ist wichtig, damit dein Umschlag gut wirkt.
Schneide dir aus einem Baumwolltuch eine Tuchmaske aus, mit Löchern für die Augen, die Nase und den Mund. Diese Maske kannst du so immer wieder verwenden und es entsteht kein Müll. Wenn du keine Lust hast zu basteln, nimm ein einfaches weiches Baumwolltuch. Das ist auch ausreichend. Deine Tuchmaske kannst du nun im Schwarz-Tee tränken und sie dann auswringen. Wasche dein Gesicht mit Wasser und lege die Tuchmaske auf dein Gesicht. Such dir für 10 Minuten einen entspannten Ort: Leg dich zum Beispiel auf die Couch, mach dir ein bisschen ruhige Musik an und denke über positive Dinge nach. Wenn du magst, kannst du die kleine Behandlung mit einer Atemübung verbinden. Atme dafür bewusst ein und aus und spüre was das mit dir macht. Zum Abschluss nimmst du die Maske vom Gesicht. Tupfe dein Gesicht mit einem sauberen Baumwoll-Handtuch trocken, falls es noch feucht ist. Du solltest nicht im Gesicht rubbeln.
Wichtig: Der aufgebrühte Schwarz-Tee ist nicht konserviert. Bitte brühe ihn jedes mal frisch auf. Für einen Tag kannst du ihn vielleicht im Kühlschrank aufbewahren, um ihn dann nochmals zu verwenden.
Die Tuchmaske kannst du jetzt einfach zum Trocknen aufhängen und mit deiner normalen Wäsche auf 60 Grad waschen. So kannst du deine selbstgemachte Maske immer wieder nutzen, wenn du das Gefühl hast, dass du sie brauchst.

Ernährung in der Nulltherapie

Mit Entzündungshemmenden Lebensmitteln kannst du deine Haut von innen bei der Heilung unterstützen. Das ist natürlich zu jeder Zeit sinnvoll. Es gibt vier wichtigste Schritte bei einer entzündungshemmenden Ernährung: Zucker reduzieren. Fermentierte und ballaststoffreiche Lebensmitteln unterstützen deinen Darm und dein Mikrobiom. Gute Öle und Fette wirken entzündungshemmend.

Wir haben extra einen Artikel über die Ernährung bei Perioraler Dermatitis geschrieben. Dort findest du mehr dazu, welche Lebensmittel besonders entzündungshemmend sind.

Was kommt nach der Nulltherapie?

Nach der Nulltherapie kannst du schrittweise wieder Hautpflegeprodukte in deine Routine einschleichen. Dabei solltest du möglichst behutsam vorgehen und immer wieder reflektieren, ob du möglicherweise zu viel machst. Dazu ist bereits ein weiterer Artikel in Arbeit.
Und vorher gilt: auch wenn du Erste-Hilfe Ideen überall im Netz findest - Lass die Finger davon. Denn das würde den ganzen Heilungsverlauf zu Nichte machen und du müsstest ganz von vorne beginnen.

Dieser Artikel erschien ursprünglich im Februar 2022. Zum Anlass des Skinfasting Month, den wir im Mai 2022 in Leben gerufen haben, veröffentlichen wir den Artikel neu.

Lara Schimweg

Über die Autorin

Lara Schimweg ist Gründerin von Xeno®. Sie hat Sportwissenschaft und Gesundheitsforschung studiert und ist ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin. Lara hat Rosazea und sehr empfindliche Haut.

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6 Kommentare

  • Lara am

    Hey Katy, es freut mich, dass wir hier über diese doch so häufige und leider noch so unsichtbare Erkrankung aufklären können. Und dir der Artikel weiterhilft. Das stimmt, es gibt leider so viele Tipps im Netz, die sogar empfehlen, dass es okay ist weiterhin Hautpflege und Make-up zu nutzen. Das was du schreibst, ist natürlich nicht schön, sprich wie es deiner Haut geht und was das mental mmit dir macht. Vergiss bitte nicht, dass du nicht nur deine Haut bist sondern mehr – ein Mensche der dahinter steckt. Und Periorale Dermatits ist eine akute Erkrankung und kann wieder verschwinden. Auch wenn es gerade vielleicht nicht so scheint. Ich wünsche dir von Herzen die Kraft, dass du durchhälst und es schnell wieder besser wird. Die Schwarz Tee Umschläge kannst du ruhig 1-2 Mal am Tag und nach Bedarf machen, so findet deine Haut ein bisschen Beruhigung durch die Polyphenole und das brennen, stechen und jucken wird gemildert.
    Liebe Grüße, Lara :)

  • Katy am

    Hallo… guter Artikel. Vielen Dank. Ich leide seit 7 Monaten unter perioraler Dermatitis und wurde lange Zeit mit Kortison behandelt. Ich habe weiterhin Make up benutzt bis meine Haut vor einigen Wochen völlig explodierte. Ich stehe in voller Blüte und war bei 3 verschiedenen Hautärzten. Immer wieder neue Salben und jetzt ein Antibiotika zur oralen Einnahme zusätzlich.
    Seit einer Woche mache ich nun die Nulltherapie und gehe nicht mehr aus dem Haus. Es spannt, tut weh, zerreißt mich.. aber ich will durchhalten. Leider ist fast mein ganzes Gesicht betroffen und der Leidensdruck ist hoch. Ich sehe aus wie eine rote, beulige, schuppige Außerirdische und gehe nur noch mit Maske zum Einkaufen, Arzt oder zur Mülltonne. Zwischenzeitlich mache ich immer wieder Schwarzteemasken zur Beruhigung. Ich hoffe einfach, dass es in einiger Zeit besser wird. Liebe Grüße, Katy

  • Lara am

    Hey Sabrina,
    danke, das freut uns ;)
    Dann wünsch ich dir, dass du weiterhin so gut durchhälst. Tag 19 ist schon was, wunderbar.
    Falls du danach Hilfe brauchst beim Routine aufbauen, melde ich gern mit deinen Fragen bei uns.
    Weiterhin viel Erfolg und Kraft und freu dich jetzt schon am besten auf deine baldig wieder gesunde Hautbarriere :D
    Liebe Grüße, Lara ;)

  • Lara am

    Hallo Andrea,
    am aller besten wäre natürlich Wasser. Im Falle von fettiger Haut kann ein mildes Reinigungsgel, das auf jegliche Wirkstoffe verzichtet, jedoch helfen. Wichtig ist, dass es kein BHA (Salicylsäure) oder andere aktiven Säuren enthält, weil das die Haut stressen würde. Schau, dass es keine unverarbeiteten Pflanzenöle enthält, sodass Pickel kein neues Futter finden. Zum Beispiel ist ein Reinigungsgel sehr leicht und du musste in deinem Fall jetzt ja auch kein Make-up lösen. Also wäre das eine Idee für dich. Eine Milch wäre derzeit zu pflegend und auch zu einem Balm würde ich dir gerade nicht raten. Zum Thema Reiniger und welche Tenside wirklich mild sind, kommt demnächst ein ausführlicher Artikel :) Denn leider sind auch in milden Reingungsgelen oft Tenside, die Kontaktallergien auslösen könnte. Und in vielen Reinigern für fettige Haut verstecken sich Säuren und Co. Schau doch mal nach einem Öl-freiem Babyshampoo, dass auf Zuckertensiden basiert. Damit machts du jetzt erstmal nicht so viel falsch. Wenn du mehr Fragen hast, schreib uns, dann können wir individueller auf dich eingehen.
    Liebe Grüße, Lara ;)

  • Andrea am

    Hallo Lara,

    du schreibst in deiner Ausführung über “Periorale Dermatitis” das man ab und zu mit einer milden Reinigung sein Gesicht reinigen darf. “Bei sehr fettiger Haut, die schnell neue Unterlagerungen bekommt, kannst du mit einem sehr milden Reiniger, der auf starke Tenside und Wirkstoffe verzichtet, ab und an reinigen.”

    Meine Frage darauf: was für eine Reinigung würdest du empfehlen – die man dafür nehmen darf und kann. Da gibt es ja auch so einige und viele auf dem Markt. Man will ja nichts falsch machen.

    Gruß Andrea


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